Biografie-Schreibworkshop

Mein Leben, mei­ne Auf­ga­be, mein Sinn?

Im Gäs­te­haus der Mis­si­ons-Bene­dek­ti­ne­rin­nen am Starn­ber­ger See

Vik­tor Frankl, der KZ-Über­le­ben­de und Begrün­der der Logo­the­ra­pie brach­te einst sein umfang­rei­ches Lebens­werk auf den Nen­ner: ‘Healing Through Mea­ning´. Das heißt, wenn ich den Sinn mei­nes Lebens erken­ne, bin ich in der Lage, mein Leben posi­tiv zu gestal­ten. Wenn wir für eine Sache, einen Men­schen bren­nen, füh­len wir uns stark, selbst­be­wusst, lie­bes­fä­hig und mit siche­rem Gefühl für unse­ren Selbst-Wert.

Doch Lebens­sinn geht öfter ver­lo­ren. Dann füh­len wir uns nutz- und wert­los; das Leben wird zur Last. Der Part­ner, die Part­ne­rin ist pein­lich, die Kin­dern ent­täu­schen. Wenn ich mich in sol­chen Pha­sen fra­ge: „Wel­chen Lebens­sinn, wel­che Lebens­auf­ga­be habe ich?“, stel­le ich fest, dass sich mir ein Lebens­sinn gera­de nicht. erschließt.

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